1. Mai 2015

 

Wie in den letzten Jahren auch sind wir wieder mit einigen Acts auf dem Myfest auf der Bühne in der Waldemarstraße am Start! Die Show beginnt um 19 Uhr!

Line-Up:
MXM & Pavel (Upstruct)
Traumsucht Clikk aka Niksn, Qontra & Hungriger Hugo
Gebrüder Kerz
Rapkreation
Pablo
Kayosh
CykOne & Mathas

 

 

 

RETROGOTT & HAZENBERG & HULK HODN

 

>>AUF EIN NEUES LP RELEASEPARTY<<

Retrogott und Hulk Hodn sind zurück. Mit immer noch feinsten Jazz-Samples und Versen, deren Feind der 0815-Reim bleibt. Alles Pornofilmkäse, sowieso. Sie feiern die Golden Era und kotzen über den „Einheitsbrei aus musikalischen Großküchen“ ab, Und seit einiger Zeit heißen sie auch nicht mehr Huss & Hodn, sondern Retrogott & Hulk Hodn. Um es mit den Worten ihrer letzten LP zu sagen: „Fresh und umbenannt.”

Support:
Gebrüder Kerz
Traumsucht Clikk

 

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DÖLL & MÄDNESS

 

Realness statt Gangstershit
Und Döll und Mädness sind eigentlich Döll und Döll.
Die beiden Brüder aus Darmstadt gehören zur großen Deutschrap-Hoffnung 2015. Beide kommen nach einiger Auszeit mit ihren frisch gebackenen Solo-EPs in die Hansestadt und dürften sich hier zu 100% Prozent wohlfühlen: Conscious Rap auf Oldschool-Beats – und doch sind Döll und Mädness nicht gleich. Während ersterer auf vinylknisternden Beats der Hamburger Schule hessisches Leben einhaucht, taucht Mädness seine Rhymes auch mal ins Boombap-Fass und lässt die Synthies flimmern. Laut Beginner Denyo einer der vielversprechendsten Acts des Jahres. Dass die Brüder nicht nur einen auf nachdenklich machen, sondern auch abreißen können, werden euch die selbsterklärten Cypher-Fans beweisen!

Support:
Gebrüder Kerz
John Known

 

 

 

 

K383 CREW & MC BOMBER MIT LIVEBAND

 

Berliner Rap is immer noch der Beste. Nicht, dass man es irgendwem beweisen müsste. Kann man aber trotzdem machen.

Deshalb wird am 21.3. der Privatclub in Kreuzberg zerlegt. Nur zu Demonstrations-zwecken.
Alle Acts sind jung, gutaussehend und verhaltensauffällig. Westberlins und ostberlins Finest auf einer Bühne. Dafür haben sie damals in Leipzig demonstriert.

MC Bomber, P-Berger Punchliner und Untergrund-Sensation (Obacht!).
Der Junge bekommt gerade sehr viel Aufmerksamkeit. Also kriegt ihn ausnahmsweise mal einer, der ihn auch verdient.

TäSH Potatoes & yano2D (K383-Crew), die in ihrem ganzen Leben noch nicht ein einzigen Weasel gegeben haben und Druffies durch den Club schmeißen.

Support: MXM & Pavel aka Obst, die jüngsten Old-School-Representer in Berlin. Wie Bomber aus dem Hause Upstruct, ebenso puristisch und dope.
Bomber und K383 spielen mit ihrer sexy Live-Band.
Und es wird auch Special Guests geben. Als wäre das Line-Up nicht schon spezial genug…

Die Golden Era ist jetzt. Es wird das Konzert, um das eure Kinder euch beneiden werden. Es wird sehr ehrlich. Es wird sehr laut. Es wird sehr schön.
Es wird auf jeden Fall auch sehr feucht. Frag deine Schwester.

http://upstruct.org/
http://k383.de/

 

 

Döll

 

Die meisten Rap-Fans kennen den Namen Döll vor allem in einem Duo-Zusammenhang: Zusammen

mit seinem Partner Nomis veröffentlichte der Darmstädter MC anno 2011 eine LP namens „Alles im Kasten“. Ein eigenwilliges, vielseitiges und vor allem dopes Album, das in einschlägigen Kreisen immer noch gern aus dem Regal geholt wird. Drei Jahre später ist Döll nun mit einem eigenen Projekt zurück: „Weit entfernt“ heißt seine von Kollege Schnürschuh, Brenk Sinatra, Dexter, Sterio und Gibmafuffi produzierte Solo-EP – und die trägt ihren Namen völlig zurecht.

Döll war nämlich im wahrsten Sinne des Wortes „weit entfernt“. Sein Studium führte ihn vom heimischen Südhessen nach Spanien, wo er zwei Jahre verbrachte – plus zwei „Auslandssemester“ in Stuttgart. „Ein weiteres gemeinsames Album war zwar angedacht“, erklärt Döll. „Aber wie das nun mal so ist, wenn man zweitausend Kilometer voneinander entfernt lebt, war das nicht so einfach.“ Der ursprüngliche Plan, das zweite Album zum Großteil aus Solo-Tracks der beiden bestehen zu lassen, ging letztendlich nicht auf – und Döll entschloss sich, eine eigene EP aufzunehmen.

Die sechs Stücke auf „Weit entfernt“ unterscheiden sich dann auch deutlich von seinem Schaffen im Crew-Verbund: der Boombap-Sound ist souliger, die Stimmung nachdenklicher, die Texte persönlicher – so beschäftigt sich zum Beispiel „Was mir auffällt“ eindringlich und im besten Sinne des Wortes deep mit einer Beziehung. „Wenn man zu zweit Musik macht, macht das natürlich sehr viel Spaß, aber es ist letztendlich doch immer eine Kompromisslösung. Die Herangehensweise ist alleine einfach eine ganz andere, man ist viel freier. Die EP dreht sich jetzt eben um Dinge, die mich ganz persönlich beschäftigen. Und aus meiner Perspektive ist die EP auch mein erstes Lebenszeichen als Solo-Künstler.“

Support:
Gebrüder Kerz
Futschis